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Energie: Stromzählerstand mit Telefonanlage senden

Unsere virtuelle Cloud-Telefonanlage in der Praxis:

Effizienzsteigerung für Energiefirmen: Stromkunden lesen selbst ihren Stromzähler ab

Wie können nun Energiefirmen die Services der iMos® nutzen? Ein großer Anwendungsbereich den wir bereits mehrfach helfen durften zu integrieren, ist das Erfassen der Zählerstände bei Wohneinheiten. Wo früher ein Mitarbeiter von der Energiefirma vorbeigekommen ist, den Zählerkasten aufgesperrt hat, nachgeschaut hat, sich den Zählerstand aufgeschrieben hat, zurückgegangen ist ins Büro, dort die Daten eingegeben hat auf denen basierend dann die Rechnung zugestellt wurde.

Heutzutage ist dieser Prozess leider in den meisten Regionen aus Kostengründen so nicht mehr darstellbar, respektive ist man dankbar für eine einfachere Lösung, denn auch die Smartmeter setzen sich nur teilweise und nur langsam durch. Wie kann das System der Multiconnect GmbH hier helfen?

Nun der Kunde kann, wenn das System integriert ist, eine dedizierte Hotline anrufen, diese ist in ihre virtuelle Cloud-Telefonanlage integriert, dort gibt der Kunde selbst seinen Zählerstand über die Tastatur auf seinem Telefon ein.

Dieses integrierte System, basierend auf iMos® und ihrer Kundendatenbank, prüft dann in der Kundendatenbank die Telefonnummer, ob diese bekannt ist, findet den letzten bekannten Zählerstand und verifiziert dann selbständig, basierend auf einer vorher hinterlegten Logik. Auch der Mitarbeiter der Energiefirma führt ja eine Plausibilisierung durch, nämlich: „Passt dieser Zählerstand zu diesem Haushalt?“.

Diese Prüfung kann in ihre virtuelle Telefonanlage integriert werden. So kann man leicht herausfinden, dass z.B. ein vierköpfiger Haushalt in 6 Monaten nicht nur 3 kWh verbraucht haben kann. Oder wenn ein Einpersonenhaushalt glaubt in 1 Monat 600 kWh verbraucht zu haben, auch das ist eher unwahrscheinlich.

Diese Plausibilitätsprüfungen passieren dann automatisiert in der virtuellen Telefonanlage. Wenn das Ergebnis plausibel zurückkommt, ist der Fall erledigt- es wird eine MP3 abgespielt, man dankt dem Kunden, dass er uns seinen Zählerstand selbst mitgeteilt hat und das Gespräch wird beendet. Der Prozess ist damit abgeschlossen.

Im zweiten Fall, wenn die Plausibilitätsprüfung eben nicht korrekt zurückkommt, wird der Kunde zum Kundendienst durchgestellt und dieser versucht dann das Problem mit dem Kunden zu lösen. Vielleicht ist es ja nur ein Zahlendreher, vielleicht schaut der Kunde auf die falsche Stelle im Zähler.

Diese Automatisierung hat mehrere Auswirkungen: Zum einen können sie als Energiefirma einen echten 24/7 (24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, auch an Feiertagen) Service anbieten ohne weiteres Personal einzustellen. Die Hotline ist immer erreichbar, auch wenn der Kunde, so wie die meisten von uns Montag bis Freitag den ganzen Tag arbeiten muss und dann in Zeiten wo das Callcenter erreichbar wäre, vielleicht erst von der Arbeit nach Hause kommt. Er kann das auch am Sonntagabend machen oder um 23:00 Uhr, bevor er ins Bett geht. Sie stellt also ein großer Vorteil im Hinblick auf ihre Erreichbarkeit durch ihre Kunden dar, ohne für sie Mehrkosten zu verursachen.

Der zweite große Vorteil ist, dass es dadurch, und das haben wir in einem aktuellen Beispiel gesehen, zu einer Entlastung des Kundendienstes um bis zu 47 % in diesem Bereich kommen kann- die freien Kapazitäten können dann wiederum effizienter eingesetzt werden.

Weitere Informationen

Unsere Experten beraten Sie gerne ausführlich über die vielfältigen Möglichkeiten, die Ihnen im Zusammenhang mit unseren cloud-basierenden, virtuellen Telefonanlage-Konzepten zur Verfügung stehen – auch kurzfristig können wir in den meisten Fällen helfen.

Sie erreichen uns telefonisch unter +49 (89) 44 288-000 oder über das folgende Kontaktformular:

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Christian T. Anton

„Im Rahmen eines Firmenumzuges oder einer Standortverlegung, was für die gesamte Belegschaft, sowie die eingespielten Prozesse, allein schon eine enorme Herausforderung darstellt, kann ein mehrtätiger Ausfall bei der Erreichbarkeit existenz-gefährdent sein: Wir hatten ein Notfallprojekt, wo man nach 3 Wochen erst festgestellt hat, das es sich nicht um eine Flaute im Markt handelte, sondern das die Kunden die Firma nur zu 55% erreichen konnten.

Nur mit Glück waren die alten Telefonnummern noch verfügbar, und wir konnten binnen 48 Stunden nicht nur die volle Erreichbarkeit garantieren, sondern mittels der Einbindung unserer Autodialer-Lösung auch noch helfen, den Rückstand aufzuholen.”

Christian T. Anton, CEO Multiconnect